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Radieschen

Die kleinen Roten Knollen, auch oftmals liebevoll als Radieserl bezeichnet, gehören zu den Rettichen und stammen ursprünglich wahrscheinlich aus dem asiatischen Raum. Sie werden aber seit langer Zeit auch bei uns kultiviert und man findet sie in den meisten Gemüsegärten.

 

Den scharfen Geschmack verleiht den  Radieschen das enthaltene Senföl. Dieses ist in Freilandsorten in größeren Mengen enthalten als in Treibhaussorten und hat viele gesundheitliche Vorteile, u.a. für das Immunsystem.

 

Meist werden Radieschen roh zur Jause gegessen. Aber auch warm können sie genossen werden und so bringen z.B. Radieschensuppe oder gebackene Radieschen (einfach Radieschen mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen und 15 min im Rohr backen)  Abwechslung in die Frühlingsküche.