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Maggikrautsalz

Ich liebe Kräuter jeglicher Art und alles, was man daraus so zaubern kann. Die Vielfalt ist enorm und die Geschmäcker ebenso. Mild, würzig, scharf - die Aromen der Kräuterküche sind vielfältig und bringen Schwung und Abwechslung in verschiedenste Gerichte. Ganz besonders gern mag ich es auch die Kräuter haltbar zu machen. So verwerte ich sie beispielsweise zu Ölen, Pestos, Kräuterpasten und auch verschiedene Kräutersalze. So habe ich heuer auch das erste Mal ein reines Maggikrautsalz ausprobiert, da ich den Geschmack besonders gern mag. Es kann zum Beispiel zum würzen von Wurzelgemüsesuppen wie Karotten-, Sellerie oder Pastinakensuppe aber auch in Aufstrichen oder einfach nur aufs Butterbrot verwendet werden. 

 

Zutaten

100 g Maggikraut

250 g Salz

 

  Zubereitung:

  1. Maggikraut waschen, die Blätter abzupfen und grob hacken.
  2. Alles zusammen in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab möglichst fein pürieren.
  3. Die Paste auf ein mit Backpapier belegtes Blech dünn aufstreichen.
  4. Im vorgeheizten Ofen bei 50°C Heißluft trocknen, bis das Salz nicht mehr feucht ist. Dabei einen Kochlöffel in die Ofentür stecken, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
  5. Anschließend das Salz nochmal im Mixer oder mit den Händen fein zermahlen.

 

 

 

 

 

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