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Rettich-Spinatcurry

Rettich oder in Österreich mehr unter "Radi" bekannt, wird hierzulande meist nur als kalte Beilage zur Jause oder  als "Radibrot mit Butter" serviert. Selten oder gar nicht wird er aber gekocht - anders in Asien, wo er auch Verwendung in Suppen und Currys findet. Im heutigen Rezept wird der klassische, bodenständige Radi in ein würziges Curry verwandelt und überzeugt in Sachen Geschmack und Abwechslung auf jeden Fall.

 

Zutaten (ca. 4 Portionen)

500 g weißer Rettich

150 g frischer Blattspinat

3 Tomaten

300 g Karotten

1 Lauch

3 Knoblauchzehen

1  Chili

2 EL Tomatenmark

1 TL Paprikapulver

1 TL Koriander gemahlen

½ TL Kukuma

½ TL Garam Masala

100 ml Kokosmilch

Salz, Pfeffer

 

½ Tasse Basmatireis

½ Tasse rote Linsen

 

Zubereitung:

  1. Den Rettich und die Tomaten in ca. 1 cm große Würfel schneiden, die Karotten klein würfelig schneiden.
  2. Den Lauch der Länge nach halbieren und in Ringe schneiden, Knoblauch, Chili und Ingwer fein hacken.
  3. Den Lauch in etwas Rapsöl hell anschwitzen, Knoblauch, Ingwer und Chili zugeben und kurz mitbraten.
  4. Die Gewürze und das Tomatenmark unterrühren und kurz anbraten, dann die gewürfelten Tomaten zugeben und 3 min. mitbraten.
  5. Nun die Karottenwürfel und 100 ml Wasser zugeben und zugedeckt ca. 5 min. köcheln lassen, bis die Karotten weich sind,
  6. Den Rettich und nochmal 100 ml Wasser hinzufügen und weitere 10 min. zugedeckt köcheln lassen.
  7. Zum Schluss die Kokosmilch und den Blattspinat unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Reis und Linsen mit 2 Tassen Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Flamme ca. 10-15 min köcheln lassen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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